Willkommen beim Asylkreis Eppstein

Wir über uns

Im März 2014 wurde der Asylkreis Eppstein von Hilde Picard und Dieter Neuhaus gegründet. Die Fluchtbewegungen auf der ganzen Welt stellen die Menschen in Europa vor neue Herausforderungen. Der Asylkreis will denen helfen, deren Weg in unsere Stadt geführt hat. Wir wollen, dass sich die Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, in ihrer neuen, für sie sehr fremden Umgebung wohlfühlen können. Sie sollen Vertrauen fassen und die Chance bekommen, sich ein neues, selbständiges Leben aufzubauen. Dabei möchten wir sie unterstützen.

Organisation

Wir sind ein Zusammenschluss von Bürgern, die sich ehrenamtlich um die Flüchtlinge, die in den Gemeinschaftsunterkünften Eppsteins wohnen, kümmern und ihnen bei der Integration Hilfestellung geben. Auch die Ehrenamtlichen pflegen die Gemeinschaft untereinander, arbeiten eng zusammen, so dass niemand allein gelassen wird.

Der Lenkungskreis übernimmt als Team die Aufgaben des Sprechers und Pfarrer Moritz Mittag moderiert die Versammlungen des Asylkreises.

Mitglieder des Lenkungskreises:

Die wichtigsten Aktivitäten des Asylkreises sind in Ressorts aufgeteilt. Die Gründer, Hilde Picard und Dieter Neuhaus, alle Hauszuständigen sowie die Leiter der Ressorts für ehrenamtliche Lehrer, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, interne und externe Kommunikation bilden den Lenkungskreis.

Der Lenkungskreis trifft sich regelmäßig alle vier Wochen.

Die Treffen des gesamten Asylkreises finden vierteljährlich statt und werden auf der Seite „Aktuelles“ bekannt gegeben.

  • Die für uns in Europa geltenden Gesetze und gesellschaftlich akzeptierten Regeln sind auch für die Asylsuchenden verpflichtend. Insbesondere die Artikel 1-5 des Grundgesetzes.
  • Wir fordern die Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Asylbewerber und leisten Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Wir behandeln unsere Asylsuchenden mit Respekt und Wertschätzung und erwarten dasselbe von ihnen.
  • Wir nehmen Rücksicht auf die Werte der Asylsuchenden, deren mögliche traumatische Erlebnisse und deren kulturelle Prägung, soweit sie unserem gesellschaftlichen Konsens entspricht.
  • Wir leben als Personen eine Partnerschaft auf Augenhöhe.
  • Wir wahren und stärken die Autonomie der Asylsuchenden.
  • Wir achten die beidseitige Privatsphäre von Asylsuchenden und Ehrenamtlichen.
  • Beide Seiten lernen aus Fehlern, die in diesem komplexen Umfeld unvermeidbar sind